• Foto: TÜV Nord

Risikomanagement


Mit Industrie 4.0 wollen Unternehmen Produktions- und Logistikprozesse erheblich optimieren.


Doch die zunehmende Vernetzung einzelner Systeme und Komponenten birgt auch Risiken: Unternehmen werden anfälliger für Cyberangriffe. Die drei Partner TÜV Nord, TÜViT und Mesco Engineering sind angetreten, um verschiedene Sicherheitsebenen (Security und Funktional Safety) zu verknüpfen und damit Unternehmen, Anlagen und Personen wirkungsvoller sowie ökonomischer zu schützen. Vor diesem Hintergrund bietet TÜV Nord unter dem Titel „Security4Safety“ ein umfassendes Risikomanagement für die vierte industrielle Industrie an.

Das große Ziel dabei: die sich sonst zum Teil widersprechenden Werte Security (Kriminalprävention) und Safety (Unfallvermeidung) zu verschmelzen. Dabei werden auch die sogenannten Penetrationstests – also gute ‚Hackerangriffe‘ durchgeführt, um die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Diese Sicherheitsleistung beinhaltet auch eine „Cyber-Risk-Analysis“, mit der die Cyberrisiken einer Anlage identifiziert und anforderungsgerechte Maßnahmen abgeleitet werden. Werden dann entsprechende Schritte umgesetzt, kann TÜViT Penetrationstests auf den verschiedenen Ebenen der Automatisierungstechnik durchführen – also versuchen, die Systeme zu hacken. So können Schwachstellen, die durch fehlende oder nicht ausreichende Sicherheitsmaßnahmen entstehen, aufgedeckt und behoben werden.



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